Ich begrüsse Sie herzlich auf der Homepage der Praxis Dr. Matthias Tapis in Uetendorf.
Mit diesen Seiten möchten wir Ihnen einen Einblick in unsere Praxis bieten, und Ihnen gleichzeitig medizinische Informationen vermitteln, die Ihnen bei Bedarf weiterhelfen können.
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Wir bedanken uns ganz herzlich für Ihr Interesse und hoffen, dass wir Ihnen weiterhelfen konnten.
Bitte beachten Sie, dass es aus rechtlichen Gründen nicht möglich ist, Ihre medizinischen E-Mail Anfragen zu beantworten
1. Stoppen Sie Ausreden wie: "ich esse ja fast nichts", oder "andere essen viel mehr", oder "es gab halt viele Einladungen". Denn Ausreden verbrennen keine Kalorien.
2. Essen Sie NICHTS zwischen den Mahlzeiten. Fühlen Sie, wie gut es tut, "hart" zu sein.
3. Vergessen Sie das mit dem Frühstück wie ein Kaiser. Falls Sie ein Abendesser sind, verzichten Sie auf das Frühstück. Es schadet wirklich nicht!
Wenn Sie der "nordische" Frühstücker sind, so geniessen Sie das Frühstück, aber lassen Sie doch das Abendessen (fast) weg!
4. Die "halben Portionen" sind leider KEINE halben Portionen; weder im Restaurant noch bei Ihnen zu Hause.
Daher: nehmen Sie sich eine GANZE Portion auf Ihren Teller, aber essen Sie NUR DIE HÄLFTE des Tellerinhaltes.
Und das ohne schlechtes Gefühl: die Hungernden der Welt werden nicht satter, wenn Sie den ganzen Teller essen. Schmeissen Sie ohne Reue den Rest in den Kübel, informieren Sie sich dafür über Themen der Länder des Südens z.B. hier.
Ab 1. Juni 2010 gilt für die Region Thun eine neue Notfallnummer.
Gleichzeitig wird der Notfalldienst abends, in der Nacht und am Wochenende neu zentral in Thun, vorgeschaltet zur Notfallstation des Spitals geführt.

Wieder einmal ist es soweit und die Pollensaison hat begonnen.
Welche Pollen aktuell in unserer Luft vorhanden sind und welche Vorbeugemassnahmen möglich sind, finden Sie auf der Seite Heuschnupfen.
Trotz der zentralen Rolle als medizinische Grundversorgerinnen der ganzen Bevölkerung sind die Hausärze und Hausärztinnen in ihrer Existenz bedroht. Es ist nicht so, dass alle heutigen Hausärzte vor dem finanziellen Ruin stehen. Aber es ist unklar, ob der medizinische Service einer Hausarztmedizin auch in Zukunft noch Bestand haben wird. Bereits jetzt liegt das Durchschnittsalter der Schweizer Hausärzte bei rund 55 Jahren, weshalb sich in etwa zehn Jahren ein regelrechter Aderlass abzeichnet. Nicht zuletzt auch, weil der Nachwuchs fehlt. Aufgrund der zunehmenden Bürokratie, der ungewissen Zukunft aufgrund der ständigen Änderungen und Korrekturen und der häufigen Negativschlagzeilen über "die Ärzte" in den Medien, die oft übermässige Arbeitsbelastung (Praxiseröffnungs-Verbot), ist das Berufsziel Hausarzt für junge Ärzte nicht mehr attraktiv. Nur noch jeder 10. Medizinstudent will in die Hausarztmedizin. Das ist viel zu wenigl
Ist die Hausarztpraxis in Ihrem Dorf oder Ihrer Stadt langfristig gesichert?
Damit sich der teilweise heute schon feststellbare Hausärztemangel nicht zu einem flächendeckenden Hausärztesterben ausweitet, müssen die politischen Weichen heute schon gestellt und Massnahmen ergriffen werden. Die Schweizer Hausärztinnen sind deshalb am 1. April 2006 erstmals in ihrer Geschichte auf die Strasse gegangen und haben für den Weiterbestand ihres Berufes demonstriert.